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Kunstakademie Salzburg

An der Kunstakademie Salzburg absolviere ich derzeit den zweijährigen Lehrgang Freie Malerei.

 

„An der Kunstakademie Salzburg ist alles vorhanden, was man braucht: Raum, Licht, Material, Literatur und vor allem Menschen, die das für die Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit nötige Gegenüber verkörpern. Stephan Fritsch ist es gelungen, einen Ort zu schaffen, der einem die Freiheit bietet, sich ohne Ablenkungen mit Kunst auseinandersetzen zu können.“

Zitat: Marion Kurz

 

Angeschlossen an die Kunstakademie Salzburg hat im Frühjahr 2012 die Galerie Weltraum21 ihre Türen geöffnet.

Ab November 2013 kümmere ich mich um die Ausstellungsorganisation im Weltraum21.

 

Besuchen Sie auch unsere website des Kreativwerks Salzburg.

 

Das Kreativwerk Salzburg ist eine Vereinigung von Freischaffenden und Künstlern in der ehemaligen Roco Fabrik in der Jakob-Auer-Straße 8 in Salzburg.

 

Wir haben die Kunst ..

"Wir haben die Kunst nur, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen." Es muss jedoch hinzugefügt werden, daß dafür die Kunst an der Wahrheit rühren muß. Nicht als Schleier oder Schirm stellt sich das Bild vor den Grund. Wir gehen nicht zugrunde, aber der Grund steigt im Bild zu uns auf. Die doppelte Grenze des Bildes, seine Ablösung und sein Umriß bilden in einem Zug den Schutz gegen den

Grund und eine Öffnung darauf.

 

Zitat von Friedrich Nietzsche, Text aus Jean Luc Nancy, Am Grund der Bilder.

 

Stets kommt das Bild ...

„Stets kommt das Bild vom Himmel - nicht aus dem

religiösen Himmelreich, sondern aus dem pikturalen Himmel: nicht heaven im religiösen Sinne, sondern sky, dem lateinischen firmamentum, als festes Gewölbe, an dem die strahlenden Sterne hängen.

(Hinter dem Gewölbe befinden sich die Götter von Epikur wieder einmal, da gleichgültig und unsensibel, sich selbst ähnlich und somit - da bilderlos -

auch sinnlos sind).

 

Jean Luc Nancy, Am Grund der Bilder

 

Beobachtung

„Beobachtung: Ins Wesen eindringen. Menschliche Gefühle. Die Traurigkeit. Die Melancholie. Die Verzweiflung. Der Schmerz. Die Eifersucht. Die Zärtlichkeit. Die Liebe. Die Verachtung. Die Heiterkeit. Die Freude. Die Hoffnung. Die Enttäuschung. Mitgefühl. Emotion. Reiz.“

 

Ferdinand Hodler

"der tibetische Bettler oder das Mystische in der Kunst":

ein Bettler in Tibet geht an die Stadtmauer und murmelt etwas, dann offenbart sich ihm wunderbarerweise die Göttin der Liebe. Die Priester und Mönche wollen das nicht glauben, bis sie feststellen, daß tatsächlich jeden Sonntag nach der Litanei des Bettlers die Göttin der Liebe herabkommt, ein paar Worte sagt und wieder verschwindet. Der Hof erfährt von diesem Bettler und lädt ihn ein, damit er vor dem Kaiser die Litanei aufsage. Der Bettler kommt, doch stellen die Mönche fest, dass er die Litanei völlig verkehrt vorträgt. Die Mönche, die das Original der Litanei kennen, korrigieren den Bettler. Am nächsten Sonntag versucht der Bettler die richtige Fassung zu murmeln, und seitdem hat sich die Göttin der Liebe nie mehr offenbart. Octavio Paz, zitiert in Navid Kermani, das Buch der von Neil Young Getöteten.

Die eine Harmonie...

Das Gehirn vergleicht die eine Harmonie mit der andern und entdeckt so die wirklichen inneren Zusammenhänge der Dinge.

 

Und aus dieser Tätigkeit des Gehirns zusammen mit den Erfindungen des Herzens werden neue Herrlichkeiten geboren.

 

Ferdinand Hodler

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